{"id":5987,"date":"2013-12-26T16:35:06","date_gmt":"2013-12-26T15:35:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gamelab.ch\/?p=5987"},"modified":"2013-12-26T16:35:06","modified_gmt":"2013-12-26T15:35:06","slug":"fritzing-creator-kit-oder-eine-der-erfolgreichsten-opensource-projekte-spielerisch-verpackt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gamelab.ch\/?p=5987","title":{"rendered":"Fritzing Creator Kit oder eine der erfolgreichsten OpenSource Projekte spielerisch verpackt"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.gamelab.ch\/wp-content\/uploads\/Bildschirmfoto-2013-12-26-um-16.06.27.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-5986\" title=\"Bildschirmfoto 2013-12-26 um 16.06.27\" src=\"http:\/\/www.gamelab.ch\/wp-content\/uploads\/Bildschirmfoto-2013-12-26-um-16.06.27-300x199.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" \/><\/a>Lange Zeit war unklar, was eigentlich InteractionDesign eigentlich ist. Und wer konnte schon was mit dem Konstrukt &#8222;Mensch-Mensch-Maschine-Interface&#8220; anfangen? Webseiten? GUIs? LED&#8217;s und Servos? Seit dem iPhone ist InteractionDesign im Mainstream angekommen, denn das iPhone ist gleich alles zusammen: eine Hardware, \u00a0ein in die Hand gelegtes taktiles Inputger\u00e4t, ein Bildschirm und Lautsprecher als Output und nicht zu vergessen: ein angepasstes GraphicalUserInput-Konzept (GUI).<br \/>\nDabei gab es schon davor das OpenSource <a href=\"http:\/\/arduino.cc\" target=\"_blank\">Arduino<\/a>-Projekt. <!--more-->Es handelt sich dabei um einen auf das wesentliche reduziertes Kleinstboard (konsequenterweise ohne eigenes Display) \u00a0mit Input- und Output-M\u00f6glichkeiten (das anders als RasperryPie kein ausgewachsener embedded Computer ist). Es ist m\u00f6glich per Programmierung 8 digitale(0\/1) und analoge(0-1024) Inputs zu lesen und 8 Outputs zu programmieren. \u00a0Dadurch lassen sich Sensoren aller Art anschliessen und messen wie Temperatur, Licht, Beugung, Gewicht oder Ton etc oder eben auch Dinge steuern. Programmiert wird ein Arduino mittels einer vereinfachten Java-Schnittstelle, die nach dem Upload auf das Arduino eigentst\u00e4ndig l\u00e4uft. Durch die Schlichtheit und Offentheit das Konzeptes ist das Arduino in den letzten Jahren zu einer Zentralen Schaltstelle geworden in verschiedensten Umfeldern: Von Steuerung von Urban Gardening in Afrika bis zu Lichtsteuerungen in Kunstprojekten. Und wie es sich f\u00fcr ein solches Projekt geh\u00f6rt: der Nutzer kommt in der Nutzung ins Spiel.<br \/>\n<strong>Fritzing Creator Kit<\/strong><br \/>\nDas vorliegende Paket ist nun ein spielerischer Zugang zum Arduino (gedacht f\u00fcr 16-20) und so kommt denn auch das Ganze als Paket f\u00fcr rund 80 Euro (Non EU) auf den Tisch. Neben dem Arduino gibt, es vorgefertigt ein Breadboard (steckbare Schaltungen) und diverse Sensoren und Output ger\u00e4te wie Motor, LEDs daher. Ein Buch scheint Schritt f\u00fcr Schritt einzuf\u00fchren in die Themen und Bauanleitungen zu geben. Es scheint wie auch das hier schon mal vorgestellte <a href=\"http:\/\/www.gamelab.ch\/?p=1185\" target=\"_blank\">Mignon-Kit<\/a> f\u00fcrs Game im Interaktion Bereich einen guten Einstieg zu bieten und ist vermutlich gut geeignet f\u00fcr einen Workshop oder ein Mitbringsel f\u00fcr Interessierte.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/fritzing.myshopify.com\/products\/fritzing-creator-kit\" target=\"_blank\">http:\/\/fritzing.myshopify.com\/products\/fritzing-creator-kit &gt;<\/a><br \/>\nEin ausf\u00fchrliche Beschreibung des Kits gibt goldem.de:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.golem.de\/news\/fritzing-creator-kit-im-test-bastelkasten-fuer-nachwuchs-arduino-hacker-1312-103496.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.golem.de\/news\/fritzing-creator-kit-im-test-bastelkasten-fuer-nachwuchs-arduino-hacker-1312-103496.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lange Zeit war unklar, was eigentlich InteractionDesign eigentlich ist. 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