{"id":7702,"date":"2021-09-11T09:24:21","date_gmt":"2021-09-11T09:24:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gamelab.ch\/?p=7702"},"modified":"2021-09-22T07:23:22","modified_gmt":"2021-09-22T07:23:22","slug":"schweizer-gameindustrie-wie-weiter-forderungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gamelab.ch\/?p=7702","title":{"rendered":"Schweizer GameIndustrie wie weiter? Forderungen!"},"content":{"rendered":"\n<p>Es steht wieder die Frage an, wie es mit der F\u00f6rderung der Schweizer Game(Design)Szene weitergehen soll. Was sind geeignete Massnahmen, wohin k\u00f6nnte es gehen?<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu gibt es folgenden ausgearbeiteten <strong>Vorschlag von Blindflug<\/strong> und Umfeld im Bereich <strong>Wirtschaftsf\u00f6rderung<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter wp-block-embed-twitter\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"550\" data-dnt=\"true\"><p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Warum es eine Schweizer Game-F\u00f6rderung braucht\ud83c\udde8\ud83c\udded\ud83c\udfae \ud83c\udde8\ud83c\udded &#8211; Meine Gedanken f\u00fcr eine F\u00f6rderung und eine Einladung an EUCH ALLE MITZUMACHEN &#8211; Bin gespannt auf Euer Feedback &amp; die Diskussion dazu <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/swissgames?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#swissgames<\/a><a href=\"https:\/\/t.co\/ReyKfvrjTq\">https:\/\/t.co\/ReyKfvrjTq<\/a> <a href=\"https:\/\/t.co\/bL5oyZiOYb\">pic.twitter.com\/bL5oyZiOYb<\/a><\/p>&mdash; Moritz Zumb\u00fchl (@momoetomo) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/momoetomo\/status\/1412340526821560322?ref_src=twsrc%5Etfw\">July 6, 2021<\/a><\/blockquote><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Dieser wurde auch diskutiert am Fantoche 2021 im Rahmen eines Panels.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schweiz &#8211; ein neues Modell (Industrien) gesucht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Schweiz besitzt bekanntlich fast keine Wirtschaftsf\u00f6rderung. Es gibt typisch schweizerische Instrumente etwa die, die Forschung und Privatunternehmen an einen Tisch bringen wie etwa die <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.innosuisse.ch\/inno\/de\/home.html\" target=\"_blank\">Innosuisse<\/a>. Daneben exisitiert eigentlich keine Wirtschaftsf\u00f6rderung &#8211; schon gar keine wirtschaftliche Branchenf\u00f6rderung. Wobei ganz stimmt das nat\u00fcrlich nicht, denn immerhin gibt\/gab es<strong> indirekte Wirtschaftsf\u00f6rderung<\/strong> durch die <strong>M\u00f6glichkeit von Tiefststeuern oder dann auch &#8218;Steuervermeidungsstrategien&#8216; seit Jahrzehnten,<\/strong> was letztlich nichts anderes ist als Subventionen. Da vom Zweiteren vor allem die Banken- und Treuerh\u00e4nderin*dustrie profitierte, kann man durchaus davon sprechen, dass es Branchenf\u00f6rderung gab &#8211; Branchen-Giesskannenprinzip. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>All diese Modelle laufen langsam<\/strong> aus bzw. werden massiv erschwert (Versteuerung im Land des Umsatzes, weltweiter Mindeststeuersatz, Ende Bankgeheimnis), das heisst, l\u00e4ngerfristig wird die Schweiz mit ihrem Modell &#8222;Absahnen&#8220; nicht mehr davonkommen (Outsourcen der Entwicklungs-\/Aufbaukosten: Im Ausland aufgebaute Firmen ziehen in die Schweiz, weil sie hier wenig Steuern zahlen, Schweiz verliert zus\u00e4tzlich zu Zugang zu Horizon ). <strong>Die Schweiz wird wohl oder \u00fcbel nun auch selbst aufbauen m\u00fcssen<\/strong> und das geht dann nicht einfach mit &#8218;Lassen wir den Markt mal machen&#8216;. Etwas was irgendwann sogar der &#8218;liberale&#8216; Teil der Fdp verstehen wird. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Games \/ Gamedesign als m\u00f6gliches Standbein <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine dieser Industrien ist selbstverst\u00e4ndlich auch die <strong>Gameindustrie<\/strong>. Ein <strong>Bereich der irgendwo zwischen Technologie und Entertainment <\/strong>anzusiedeln ist und dessen Produkte gerade deswegen teuerer sind als sie scheinen. Anders als die andere Entertainment-Branchen kommt die Gamedesign-Branche der Schweizer Mentalit\u00e4t entgegen &#8211; man\/frau muss nicht als grosser Zampelmann\/frau dastehen sondern die Software tut das alles interaktiv ganz selbst. <strong> Entsprechend gibt es auch diverse Erfolge aus der Schweiz  heraus.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Investionen in CH in Gamedesign<\/strong> (aktuell)<\/p>\n\n\n\n<p>Die Investionen in Sachen Gamedesign sind im Moment ausser im Bereich Ausbildung <strong>GameDesignAusbildung<\/strong> an der <strong>ZHDK, SAE (Z\u00fcrich\/Genf), ein Teil der Ideation Ausbildung an der HSLU<\/strong>  und diverser Kurse\/Modle an ETH, ZHAW eher sp\u00e4rlich. Nichts desto trotz gibt es an Hochschulen auch diverse <strong>Gamelabs<\/strong> etwa an der <strong><a href=\"https:\/\/gtc.inf.ethz.ch\">ETH ein GameTechnology-Lab<\/a>, ZHDK oder an der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/wp.unil.ch\/gamelab\/\" target=\"_blank\">UNIL\/EPFL<\/a>.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die <strong>ProHelvetia betreibt im Kultursegment seit Jahren ein Programm zur Promotion von Games\/Begleitung <\/strong>und Beratung und bietet dar\u00fcber hinaus im Bereich 300k Direktinvestment an. Mit dabei eine Mischung aus kulturellen und doch teilweise erfolgreichen Spielen. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00f6rderinstrumente wie etwa <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.innosuisse.ch\/inno\/de\/home.html\" target=\"_blank\">Innosuisse<\/a> (ehemelas KTI) versagen jedoch weitgehend<\/strong>, zum einen gibt es keine Gef\u00e4sse explizit f\u00fcr Gameeingaben (Wo ist genau die Rubrik Game?) und zum anderen fehlt das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Games oder auch nur f\u00fcr den Aufbau von Games komplett. &#8222;Gamemechanik was ist das?&#8220; Es gibt dann S\u00e4tze wie: &#8222;Ja sowas wie Twitter oder Facebook h\u00e4tten wir nicht gef\u00f6rdert, das gibt zu wenig Arbeitspl\u00e4tze.&#8220; Und so werden nur Games beforscht und gef\u00f6rdert, die in einem anderen Bereich unterwegs sind, bei einem respektablen Thema.  <\/p>\n\n\n\n<p>Und sonst in der <strong>klassischen Wirtschaftsf\u00f6rderung<\/strong>? Sonst nicht viel &#8211; sieht man einmal vom <strong>Kanton Waadt<\/strong> ab, der<strong> \u00e4hnlich wie Deutschland und viele andere europ\u00e4ische Nationen <\/strong>jedoch im kleinen Stil Games f\u00f6rdert (siehe Dokument oben). In diesem Sinn fehlt der Schweiz weiterhin jede Art von Wirtschaftsf\u00f6rderung im Bereich Games. <\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Sinn hier nun einige Forderungen zusammengestellt f\u00fcr eine Wachstumsbranche mit Potential:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Forderungen<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p>> <strong>Direkte Wirtschaftsf\u00f6rderung f\u00fcr Games (und weiter Branche<\/strong>) zuk\u00fcnftig <strong>4 Mio\/Jahr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Direkte Wirtschaftsf\u00f6rderung<\/strong>: Investionen wie im oben vorgeschlagen (siehe Grafik unter diesem Paragraphen) und zwar mit einem angemessenen Beitrag. Wir sprechen hier von Millionen pro Jahr. Die Entwicklung eines durchschnittlichen Games kostet schnell \u00fcber 500k bis 1 mio und ist keineswegs zu vergleichen mit der Entwicklung einer Anwendersoftware, die letztlich weder multimedial ist, noch (in den meisten F\u00e4llen) Spass machen soll von ansprechendem Aussehen ganz zu schweigen.  Ob diese F\u00f6rderung \u00fcber ein Investitionsgef\u00e4ss oder direkt l\u00e4uft ist wie immer schweizerisch = politisch zu l\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"765\" src=\"http:\/\/www.gamelab.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/E5mjwktX0AAzeva-1024x765.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7711\" srcset=\"https:\/\/www.gamelab.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/E5mjwktX0AAzeva-1024x765.jpeg 1024w, https:\/\/www.gamelab.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/E5mjwktX0AAzeva-300x224.jpeg 300w, https:\/\/www.gamelab.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/E5mjwktX0AAzeva-768x574.jpeg 768w, https:\/\/www.gamelab.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/E5mjwktX0AAzeva-1536x1147.jpeg 1536w, https:\/\/www.gamelab.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/E5mjwktX0AAzeva-2048x1530.jpeg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong><strong>>Indirekte Wirtschaftsf\u00f6rderung: Unterst\u00fctzung von InnovationHubs f\u00fcr die Gameindustrie<\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Finanzielle Unterst\u00fctzung<\/strong> der schon <strong>exisitierenden<\/strong> Innvationshubs im Gamebereich etwa dem<strong> <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.swissgamehub.com\" target=\"_blank\">Swiss Game Hub<\/a><\/strong>. Diese Projekte existieren, f\u00f6rdern Vernetzung und eine Szene und sind durch Eigeninitiative zu Stande gekommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>>Indirekte Wirtschaftsf\u00f6rderung: Aufbau eines Publishers <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aufbau eines Publishers<\/strong>, der schweizerisch t\u00e4tig ist und sowohl Anlaufstelle, Knowhow-Base. Ausrichtung muss jedoch klar finanziell sein. Das Ziel muss es sein erfolgreiche Schweizer bzw. Unternehmen mit schweizer Beteiligung zu etablieren. <strong>Nur so entsteht l\u00e4ngerfristig ein Dev-Biotop<\/strong>, wo auch kleinere Firmen wiederum Zulieferer werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>>Indirekte Wirtschaftsf\u00f6rderung: Festival f\u00fcr GameDesigner<\/strong>*<\/p>\n\n\n\n<p>Aufbau eines neuen <strong>Festivals f\u00fcr GameDesigner*<\/strong> oder eines Teilbereichs in einem grossen Consumer-Festival als Anlauf und Pr\u00e4sentationsstelle f\u00fcr Schweizer Games.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&gt;Indirekte Wirtschaftsf\u00f6rderung: Forschung und Wirtschaft &#8211; Innosuisse<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eigene Gef\u00e4sse <\/strong>(gleichberechtigt zu anderen Bereichen) bei <strong>Innosuisse<\/strong> f\u00fcr Games. <strong>Technologie und Gamemechaniken <\/strong>sind ein Keyfaktor. Aufbau von Knowhow zu Games in Institutionen wie Innosuisse. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>&gt;Forschung: SNF<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Anerkennung von Games, Gamedesign mit allen seinen Facetten als Forschungsgegenstand bis hin zur Entwicklung neuer Gamemechaniken<br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>&gt;Forschung: Universit\u00e4ten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einf\u00fchrung eines<strong> Gamewissenschaftinstitut<\/strong> \u00e4hnlich wie das Filmwissenschaftsinstitut an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich bzw. an Fachhochschulen etwa \u00fcber das <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/dizh.ch\" target=\"_blank\">DIZH<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>&gt;Forschung: Unterst\u00fctzung von Labs im Bereich Games<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die schon <strong>existierenden Gamelabs<\/strong> m\u00fcssen weiterhin ausgebaut werden. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>&gt;Kultur: ProHelvetia<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einf\u00fchrung bzw Wiederbelebung eines Programmes nur f\u00fcr Games und Gamedesign. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>&gt;Kunst: Bundesamt f\u00fcr Kultur<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einf\u00fchrung einer Kategorie f\u00fcr Games bei den Eingaben!<\/strong> Gleichbehandlung von Games als Kunstform!<br>Einf\u00fchrung eines <strong>eigenen F\u00f6rderprogrammes<\/strong> f\u00fcr <strong>GameKunst\/ArtGames\/GameArt<\/strong> und Autorengames. <br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Keine Wahl <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das es in der Schweiz noch nichts Utopischeres gibt als eine &#8222;branchengerechte Wirtschafts-, Kultur- und Kunstf\u00f6rderung&#8220; ist auch dem Autor klar. Allerdings arbeitet die Zeit daf\u00fcr!Die politische Schweiz wird lernen m\u00fcssen, dass es ein Weiter-wie-bisher immer weniger geben wird, denn das klassische Modell der Schweiz endet St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck. Zeit endlich nach vorne zu blicken. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es steht wieder die Frage an, wie es mit der F\u00f6rderung der Schweizer Game(Design)Szene weitergehen soll. Was sind geeignete Massnahmen, wohin k\u00f6nnte es gehen? 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