{"id":9548,"date":"2024-06-17T10:04:08","date_gmt":"2024-06-17T10:04:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gamelab.ch\/?p=9548"},"modified":"2025-02-07T10:21:06","modified_gmt":"2025-02-07T10:21:06","slug":"vor-dem-gesetz-kafkas-texte-kybernetik-und-gamedesign-essay","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gamelab.ch\/?p=9548","title":{"rendered":"&#8222;Vor dem Gesetz&#8220; &#8211; Kafkas Texte, Kybernetik und  Gamedesign ( Essay )"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"700\" src=\"https:\/\/www.gamelab.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Bildschirmfoto-2024-04-19-um-22.52.23-1024x700.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-9551\" srcset=\"https:\/\/www.gamelab.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Bildschirmfoto-2024-04-19-um-22.52.23-1024x700.png 1024w, https:\/\/www.gamelab.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Bildschirmfoto-2024-04-19-um-22.52.23-300x205.png 300w, https:\/\/www.gamelab.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Bildschirmfoto-2024-04-19-um-22.52.23-768x525.png 768w, https:\/\/www.gamelab.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Bildschirmfoto-2024-04-19-um-22.52.23.png 1228w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Texte sind letztlich narrative Regelwerke (siehe dazu &#8222;Strategies and Meanings in Games and Real Life&#8220; in  <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/library.oapen.org\/handle\/20.500.12657\/49637\" target=\"_blank\">Narrative Mechanics &gt;<\/a>) inbegriffen ein Motivationsdesign zum Weiterzulesen im Kleinen  wie im Grossen (Spannungsb\u00f6gen).  Texte sind also ein Gesetz\/Programm f\u00fcr den Leser*. Dieser Leser* setzt sie im Lesen (Semiose) um oder anders gesagt: Texte laufen auf dem &#8222;Menschen als Medium&#8220;. Diese Gesetze werden im Commitment &#8222;sie zu lesen&#8220; absolut und die Lesenden prozessieren den Magic Circle dieses Textes &#8211; in seiner Fiktion. Wobei nat\u00fcrlich alle Texte auch Teile der digitalisierten Gutenberg Galaxis sind &#8211; dem Netzwerk hinter den Texten. Dieses wird ja gerade fleissig in Neuronale Netze (nicht stark logische regelbasierte Netzwerke) \u00fcberf\u00fchrt. Und zur Gutenberg Galaxis geh\u00f6ren dann auch konkretere Regeltexte wie Gesetzestexte. Texte also die auch konkrete Auswirkungen haben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vor dem Gesetz des Textes<\/h2>\n\n\n\n<p>Und hier sind wir mitten im Spiel von Kafkas Regelwerken alias Texten und ihrer Metaebene oder anders gesagt: &#8222;Vor dem Gesetz&#8220; von Kafkas Texten. Wir lesen sie, prozessieren sie. <br><br>Kafkas Texte spielen in der Form ihrer Rezeption wie inhaltlich mit diesem &#8222;Vor dem Gesetz&#8220; des Textes. Der Text bleibt dabei unhintergehbar. Er ist schwarz auf weiss = gedruckt. Er existiert und der Rezipient* ist ihm ausgeliefert. Er vollf\u00fchrt ihn sogar und setzt sich gleichzeitig damit auseinander. Ein eigentlich krasser Akt, gerade wenn Texte widerst\u00e4ndig oder gegen die eigenen (ethischen) Ideen sind. Dieser Umgang mit &#8218;Fiktion&#8216; ist selbstverst\u00e4ndlich ein Teil der gesellschaftlichen (Aus-)Bildung &#8211; ein Emanzipationsschritt gegen Texte und ihre Regeln. Man k\u00f6nnte auch sagen: Texte (wie Filme) &#8222;vergewaltigen&#8220; die Lesenden* im Lesen (freiwillig) und diese m\u00fcssen dies aushalten (siehe die Diskussion um<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Don_Quijote\" target=\"_blank\"> Don Quijote<\/a> als ersten modernen Roman).  Das vielleicht b\u00fcrgerlichste Konzept: Diesen Spagat auszuhalten. Dieses Aushalten spielt bei Kafkas Konstrukten eine massive Rolle, strapaziert es die Lesenden bis zum Exzess: &#8222;Warum sind die Geschichten so, wie sie sind?&#8220;,&#8220;Warum lese ich weiter?&#8220;, &#8222;Warum breche ich nicht ab?&#8220; oder anders gesagt: &#8222;Warum ist das Gesetz des Textes, so wie es ist?&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">In Fiktionen<\/h2>\n\n\n\n<p>In Kafkas Software f\u00fcr Menschen sind Personen, Figuren, Tiere einer Welt ausgesetzt, die sie letztlich nicht verstehen. Sie sind vor den Gesetz von Gesetzen, aber wissen nicht warum. Man k\u00f6nnte es auch offener formulieren: Sie sind Teil eines Spiels, dessen Regeln sie nur minimal kennen und meist marginal beeinflussen k\u00f6nnen. Sie sind Teil eines (kybernetischen) Systems bei dem ihr m\u00f6gliches Handeln marginal oder sehr normiert ist. Oder mit Huizingas Homo Ludens Modell gesprochen: Wir leben sozial in einer Welt aus Regeln. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Spieler vor dem Spiel<\/h2>\n\n\n\n<p>Provokanter k\u00f6nnte man sagen: die Protagonisten bei Kafka sind Spieler* eines Spiels, das mit ihnen gespielt wird. Es gibt zwar Agency also Gameplay, nur dieses ist nicht besonders offen. Es ist auch durch die eigenen Vorstellungen, die eignen M\u00f6glichkeiten der Protagonisten eingeschr\u00e4nkt. Diese M\u00f6glichkeiten sind eben auch die kognitiven M\u00f6glichkeiten, die Anerkennung des (Gesellschafts-)Systems. Es kommt nicht zu einem gewaltsamen Versuch des Bruchs. Der Diskurs (hier Text) ist also m\u00e4chtig genug, um jede Revolte zu unterbinden. Und zwar f\u00fcr den Protagonisten (wie den Leser*). <\/p>\n\n\n\n<p>Nichts weniger ist erlebbar beim Lesen von &#8222;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/homepage.univie.ac.at\/st.mueller\/kafka.html\" target=\"_blank\">Vor dem Gesetz<\/a>&#8222;. Anders gesagt: Der Player* kann nicht vorw\u00e4rts kommen ins Geb\u00e4ude. Es gibt ja einen &#8222;Gate\/Doorkeeper&#8220;. Der Protagonist glaubt letztlich dem T\u00fcrsteher (und vielleicht dessen Rhetorik). Er zweifelt das Gesetz nicht mal an (hier als Diskussion). Widerstand zwecklos. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Revolte gegen das Gesetz<\/h2>\n\n\n\n<p>Diese Revolte passiert nicht, weil der Spielende* sich an die Regeln  h\u00e4lt und er \u00fcbertritt nicht den Text, \u00fcbertritt nicht die gesellschaftlichen Regeln. Darin liegt der radikale Moment und so hilflose Moment. Die Angst vor dem &#8222;Regelwerk&#8220; bzw. den M\u00f6glichkeiten. Die M\u00f6glichkeit den Text und das Gesetz zu \u00fcbertreten, es neu zu schreiben. Soweit gehen die Protagonisten von Kafkas Texten (und seine Leser* damit) jedoch nie. Es ist schwierig, das Gesetz oder den Prozess zu \u00fcbertreten. Am Ende h\u00e4lt in Kafkas Fiktionswelten und deren Protagonisten die (soziale) Gesetzlichkeit die Oberhand &#8211; sogar bis die Protagonisten sterben. Widerstand mit einer Revolution scheint nicht m\u00f6glich. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das fehlende Dahinter<\/h2>\n\n\n\n<p><br>Dabei wissen die Protagonisten auch nicht, wer  und zu was sie verurteilt wurden &#8211; etwa in der &#8222;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.gutenberg.org\/files\/25791\/25791-h\/25791-h.htm\" target=\"_blank\">Strafkolonie<\/a>&#8222;. Sie erahnen es nur, es wird ihnen eingraviert, das Urteil auf den R\u00fccken. Die Strafe ist das Einritzen der Regeln bis zum Tod. F\u00fcr sie ist es unleserlich und sie bemerken oft erst im Sterben, was es war (welche Regeln, Ereignisse) sie verurteilt und get\u00f6tet hat. Erleben von Gesellschaft kann nat\u00fcrlich genau so erlebt werden.  Sterben durch die Regeln. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die verborgenen Regeln<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Regeln sind also selbst im Tod konkret verborgen. Hier wie in vielen der Fiktionen (oder Realit\u00e4ten) wird &#8211; wegen fehlender offener Gamemechanik (Gesamtes Regelwerk) &#8211; der Text von Kafka zur Metapher oder zum Spieler* im Spiel zu einem Game, das er nicht kennt. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Abstrakte von Kafkas Texten wird dabei noch abstraker (metaphorischer) und die Texte lassen sich dadurch auch sehr gut (de- und) reterritorialisieren in die eigene Welt, die eigenen Welten. So ist es denn auch kein Zufall, dass in vielen Spielen die Spielenden als (metaphorische) &#8222;K\u00e4fer&#8220; in Games stranden und sich zuerst fragen m\u00fcssen: Was wird hier eigentlich gespielt? Welche Regeln gelten hier? Die Spielenden* werden ja  auch geradezu in eskapistische Welten geworfen. Sehr oft auf Inseln oder abgegrenzte Bereiche &#8211; Spielende* k\u00f6nnten ja sonst davonrennen. Gregor Samsa hingegen wird &#8222;wiedergeboren&#8220; in seine eigene Welt, nun aber sind die sozialen Regeln defiktionalisiert (agency) und er damit als K\u00e4fer hilflos &#8222;unterwegs&#8220; (Reentry der Regeln). Es gibt hier eine Art Versch\u00e4rfung der Regeln ohne die M\u00f6glichkeit einer spielerischen Fiktion.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Algorithmus &#8211; Kybernetik in Aktion<\/h2>\n\n\n\n<p>Radikal wird dieses Explizieren und Erleben von Regeln bei den &#8222;Romanen&#8220; von Kafka wie &#8222;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.gutenberg.org\/files\/21593\/21593-h\/21593-h.htm\" target=\"_blank\">Das Urteil<\/a>&#8222;, &#8222;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.projekt-gutenberg.org\/kafka\/prozess\/prozes11.html\" target=\"_blank\">Der Prozess<\/a>&#8220; oder &#8222;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.projekt-gutenberg.org\/kafka\/schloss\/chap001.html\" target=\"_blank\">Das Schloss<\/a>&#8222;. Hier stehen zum einen die Titel f\u00fcr den Inhalt in doppeltem Sinn, aber noch viel mehr f\u00fcr die Logik: Der Prozess und das Schloss. Es ist letztlich gleichg\u00fcltig welches Kapital gelesen wird. Es ist eigentlich immer dasselbe, derselbe Mechanismus, dieselbe Kybernetik. Es ist die Verneigung davor &#8222;Ja zu sagen&#8220;, &#8222;Gefangen zu sein&#8220; &#8211; den Algorithmus anzuerkennen. Es wird in Bahnen gelaufen, in Labyrinthen. <\/p>\n\n\n\n<p>Insofern ist und bleibt Kafka als Autor, einer der Kybernetiker der Kybernetiker, dessen Texte Gesellschaft als Maschine erlebbar macht. Es ist deswegen auch kein Zufall, war er zu seinen Lebzeiten de facto unbekannt und ist erst durch den franz\u00f6sischen Existentialismus wieder im Deutschen reimportiert worden. Es braucht Zeit, bis Gesellschaften in ihr Regelwerk schauen m\u00f6chten. <\/p>\n\n\n\n<p>Seine Schriften unterscheiden sich auch radikal vom Aufkl\u00e4rung-zu-Ende-Denkenden De Sade etwa in Justine und Juliette. Auf Justines Seite geht es, um die kafkaeske Welt der Justine (Soziales Gameplay). Es ist ein ohnm\u00e4chtiger Kampf gegen das System (Gameplay). Auf der anderen Seite hingegen schl\u00e4gt sich Juliette auf die Seite der &#8222;Macher*&#8220; und des Systems mit voller Macht und den M\u00f6glichkeiten das Spiel zu bestimmen (Spielmechanik). Juliettes Welt fehlt Kafkas Texten meist v\u00f6llig.<br><br>Die Kybernetik (Letztlich die Wissenschaft von Regelkreisl\u00e4ufen) beginnt in den 30er+ Jahren mehr und mehr von einer beschreibenden Methode der Natur zu einer angewandten Methode auf die Gesellschaft zu werden. Systemtheorie und deren Konzepte werden immer Wirkungsm\u00e4chtiger auch im Umfeld von mindestens zwei konkurrierenden Systemen.  Auch wenn Systemtheorien erst viel sp\u00e4ter als Text und Modell lesbar gemacht wurden. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Software &#8211; der neue Text<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Defiktionalisierung von Regeln als Software (Es gibt ja nicht umsonst die These, dass Luhmann einen Teil seiner Systemtheorie entwickelt hat anhand von Software und Unternehmen) wird immer zentraler gesellschaftlich und so sitzen wir heute vor v\u00f6llig nicht offen kommunizierten Gesetzen\/Code in Software und Games. Wir sitzen also noch radikaler vor Texten, die ausgef\u00fchrt werden und einen Einfluss auf unser Leben haben, ohne dass wir diese auch ansatzweise zu verstehen. Damit geht letztlich die Defiktionalisierung von Regeln ins Reale weiter. <\/p>\n\n\n\n<p>Oder als Fabel von Kafka zusammengefasst:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote\">\n<p><strong>Kleine Fabel<br><\/strong>\u00bbAch\u00ab,&nbsp;sagte&nbsp;die&nbsp;Maus, \u00bbDie&nbsp;Welt&nbsp;wird&nbsp;enger&nbsp;mit&nbsp;jedem&nbsp;Tag.&nbsp;Zuerst&nbsp;war&nbsp;sie&nbsp;so&nbsp;breit,&nbsp;da\u00df&nbsp;ich&nbsp;Angst&nbsp;hatte,&nbsp;ich&nbsp;lief&nbsp;weiter&nbsp;und war&nbsp;gl\u00fccklich,&nbsp;da\u00df&nbsp;ich endlich&nbsp;rechts&nbsp;und links in&nbsp;der&nbsp;Ferne&nbsp;Mauern&nbsp;sah,&nbsp;aber&nbsp;diese&nbsp;langen&nbsp;Mauern&nbsp;eilen&nbsp;so&nbsp;schnell&nbsp;aufeinander&nbsp;zu,&nbsp;da\u00df&nbsp;ich&nbsp;schon&nbsp;im&nbsp;letzten&nbsp;Zimmer bin, und&nbsp;dort&nbsp;im&nbsp;Winkel&nbsp;steht&nbsp;die&nbsp;Falle, in die&nbsp;ich&nbsp;laufe.\u00ab &#8211; \u00bbDu&nbsp;mu\u00dft&nbsp;nur&nbsp;die&nbsp;Laufrichtung&nbsp;\u00e4ndern\u00ab,&nbsp;sagte&nbsp;die&nbsp;Katze&nbsp;und&nbsp;fra\u00df&nbsp;sie<\/p>\n<\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Texte sind letztlich narrative Regelwerke (siehe dazu &#8222;Strategies and Meanings in Games and Real Life&#8220; in Narrative Mechanics &gt;) inbegriffen ein Motivationsdesign zum Weiterzulesen im Kleinen wie im Grossen (Spannungsb\u00f6gen). 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