Aus einem Text der Stuttgarter Zeitung zur Ausstellung:
Märchenfiguren ersetzen Bösewichte
[...]Märchenhaft, das ist der erste Gedanke, der einem in den Sinn kommt, wenn man sieht, wie grazil das junge Mädchen Daina in ihren Sandalen durch die aquarellierte Computerspiel-Pflanzenwelt spaziert. Und pflückt sie eine Glockenpflanze, die es nur in “Daina”s Welt” gibt, beginnt es zu regnen. Tatsächlich haben sich Raffaele de Lauretis (Malerei) und Dario Hardmeier (Programmierung) bei “Daina”s Herbarium” vor Beginn ihrer außergewöhnlichen Arbeit zum Ziel gesetzt, märchenhafte, nicht ganz so böse Kreaturen zu erschaffen. Und die Ästhetik des Computerspiels sollte eine ganz andere sein, als man es bisher gewohnt ist. Als künftige Zielgruppe stellen sie sich Kinder ab etwa neun Jahren vor. Schon jetzt – das Spiel befindet sich noch in einem relativ frühen Stadium der Entwicklung – dürfte klar sein, dass es insbesondere jugendliche Mädchen ansprechen wird. [...]
Mehr dazu im Zeitungsartikel >
Bilder von der Vernissage am 14. Juli 2010 in der Stuttgarter Stadtbücherei.







Hier kann man die Vorträge sogar hören
http://www5.stuttgart.de/stadtbuecherei/SpielComputerSpiel/
[...] (Er untersucht das Phänomen Spiel vom Volleyball bis hin zu Games). Anlässlich von “Spiel.Computer.Spiel” in Stuttgart hielt er einen Vortrag zum Thema “Spielend Lernen. Das Potential von [...]