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Die Gameinternationale/Gesellschaft der Spiele als Teilsystem der Gesellschaft scheint das digitale „Spiel“ als transzendentales Signfikat zu haben (vgl. dazu Systemtheorie Luhmann). Vereinfacht könnte man auch sagen, alles dreht sich um „Spass mit/an/in/um Spiele(n)“. Die Implikation: Das digitale Spiel wäre – trotz seiner Einbettung in Wirtschaft und ESport ein ganz eigener Bereich wie etwa das juristische System und und und.
Es ist aber anders als andere Teilsysteme nicht auch physisch abgetrennt sondern hat eigene Devices, die dieses Teilsystem zusammenhalten wie etwa Arcades, Console, Computer, Pads oder Smartphones. Darüber entsteht ein erster Teil der Gameinternationale und darum herum alle weiteren Teile des Teilsystems.

Es ist eine Art dezentralisiertes Teilsystem, das über die ganze Gesellschaft und analoge Welt verteilt ist und dennoch die Leute im Innern zusammenzieht.